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Telekom und Kinexon mit neuer Technik gegen COVID-19

T‑Systems hat mit dem Part­ner Kin­exon eine Warn-Tech­nik für Fir­men ent­wi­ckelt. Unter­neh­men erken­nen so früh­zei­tig Infek­ti­ons­ket­ten. Das neue Ange­bot heißt Enter­pri­se Pro­tec­tion Sys­tem (EPS)“

  • Weara­bles mit Echt­zeit-Warn-Funk­ti­on hal­ten Mit­ar­bei­ter auf Abstand
  • App erkennt Infek­ti­ons­ket­ten für Wirt­schaft oder Events
  • PEN­NY DEL: Eis­bä­ren Ber­lin und Grizz­lys Wolfs­burg erpro­ben System 
  • Daten­schutz Rhein­land-Pfalz sagt: tech­ni­sches Kon­zept ist tragfähig
Ob an Ticket­kon­trol­le oder Mon­ta­ge­band: Bei räum­li­cher Enge ist Abstand­hal­ten schwer. Nach Coro­na-Fall in der Beleg­schaft droht Kol­le­gen Qua­ran­tä­ne. Schlimms­ten­falls steht alles still. Pro­duk­ti­on oder Logis­tik fürch­ten nach Posi­tiv­fall eine unkon­trol­lier­te Virus-Aus­brei­tung. Auch die Sport‑, Event- oder Rei­se­bran­che will Infek­ti­ons­ket­ten schnell iden­ti­fi­zie­ren und bre­chen.

T‑Systems hat mit dem Part­ner Kin­exon eine Warn-Tech­nik für Fir­men ent­wi­ckelt. Unter­neh­men erken­nen so früh­zei­tig Infek­ti­ons­ket­ten. Das neue Ange­bot heißt Enter­pri­se Pro­tec­tion Sys­tem (EPS)“. Ers­te Tests gab es im Eis­ho­ckey. Clubs der PEN­NY DEL haben das Sys­tem bereits erfolg­reich erprobt. Es kam ver­gan­ge­ne Woche beim Spiel der Eis­bä­ren Ber­lin gegen die Grizz­lys Wolfs­burg zum Ein­satz. In die­ser Woche steht ein erneu­ter Test beim Spiel der Augs­bur­ger Pan­ther auf dem Pro­gramm.

Coro­na wird uns in allen Lebens­be­rei­chen wei­ter­hin her­aus­for­dern und wir wer­den mit dem Virus leben müs­sen. Umso wich­ti­ger ist es, dass wir in kon­kre­ten Lösun­gen den­ken sowie mit Kon­zep­ten dar­an arbei­ten, dass per­spek­ti­visch wie­der Eis­ho­ckey­sport vor Zuschau­ern statt­fin­den kann. Das Enter­pri­se Pro­tec­tion Sys­tem kann ein wei­te­rer wich­ti­ger Bau­stein dabei sein. Es ist eine wei­te­re Säu­le der kon­kre­ten Bemü­hun­gen, die wir sei­tens der Liga sowie in Gemein­schaft mit unse­ren 14 Clubs im Bereich der Hygie­ne- sowie Kon­takt­nach­ver­fol­gung unternehmen.“

Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL

Daten­schutz hat kei­ne Einwände

Der Lan­des­da­ten­schutz Rhein­land-Pfalz bestä­tigt die Trag­fä­hig­keit des tech­ni­schen Kon­zepts des EPS. Es ver­ar­bei­te Daten zumeist dezen­tral. Nutzer*innen blie­ben anonym. Wo nötig arbei­te EPS mit Pseud­ony­men. Die Nut­zung sei wei­ter­hin frei­wil­lig. Daher bestün­den nach aktu­el­lem Kennt­nis­stand kei­ne Einwände. 

Wegen Arbeits- oder Daten­schutz herrscht am Arbeits­platz oft Han­dy­ver­bot. Das Smart­pho­ne schei­det dort als Warn­ge­rät gegen Covid-19 aus. Die T‑Sys­tems-Lösung kom­bi­niert daher eine Tra­cing-App mit dem Saf­eTag von Kin­exon. Das klei­ne Gerät hält Mitarbeiter*innen auf Abstand. Es regis­triert Kon­tak­te, wo Han­dys nicht hin­dür­fen. Die Tra­cing-App zeigt, ob Risi­ko-Kon­tak­te dabei waren.

Infek­ti­ons­ket­ten früh­zei­tig erken­nen und brechen

Coro­na bremst nicht vor dem Sta­di­on oder Werks­tor. Infek­ti­ons­ket­ten früh­zei­tig erken­nen und bre­chen: Dabei unter­stüt­zen wir Event­ver­an­stal­ter oder Unter-nehmen.“

Oliver Queck, verantwortlich für EPS bei T-Systems

Unse­re Saf­eTags sind im US-Sport bei einer Viel­zahl von Ligen erfolg­reich im Ein­satz und haben dort einen gro­ßen Bei­trag zur Sicher­heit aller anwe­sen­den Per­so­nen geleis­tet. Mit der EPS-App von T‑Systems gelingt es uns, noch stär­ker auf die Bedürf­nis­se von Unter­neh­men in Deutsch­land ein­zu­ge­hen — zum Bei-spiel, wenn es um das The­ma der dezen­tra­len Daten­ver­wal­tung geht.“

Dr. Maximilian Schmidt, Chief Revenue Officer Sports bei KINEXON

So funk­tio­niert das Warnsystem

Mitarbeiter*innen neh­men zu Schicht­be­ginn einen Tag aus der Lade­sta­ti­on. Sie scan­nen mit dem Smart­pho­ne und der EPS-App den QR-Code auf der Rück­sei­te des klei­nen Geräts. Smart­pho­ne und Gerät sind damit gekop­pelt. Das Smart­pho­ne bleibt danach im Spind. Der Saf­eTag beglei­tet Mitarbeiter*innen als Arm­band oder Clip durch den Tag. Bei aus­rei­chend Abstand zu ande­ren leuch­ten die Gerä­te grün. Bei ris­kan­ter Nähe blin­ken sie zuerst rot. Nach fünf Sekun­den kommt ein Piep­ton dazu.

Auf Virus-Muta­tio­nen vorbereitet
Ein­mal pro Sekun­de misst der Saf­eTag Abstän­de. Er misst auf zehn Zen­ti­me­ter genau. Dazu nutzt er den Funk­stan­dard Utra-Wide­band (UWB). Die Warn-Distanz lässt sich fle­xi­bel auf erhöh­tes Infek­ti­ons-Risi­ko durch Covid-Muta­tio­nen wie die bri­ti­sche Vari­an­te B.1.1.7 anpas­sen.

Zum Fei­er­abend über­trägt der Saf­eTag Kon­tak­te an die App
Zum Fei­er­abend kommt das Gerät zurück in die Lade­sta­ti­on. Es ent­kop­pelt sich auto­ma­tisch. Dabei über­trägt der Saf­eTag die Kon­tak­te des Arbeits­ta­ges via Cloud an die App. Kur­ze Kon­tak­te mit aus­rei­chend Abstand löscht sie sofort. Mög­li­che Risi­ko­kon­tak­te spei­chert sie für 14 Tage. Die Daten blei­ben allein auf dem Tele­fon.

Ampel-Anzei­ge bei Risi­ko-Kon­takt
Öff­nen Mitarbeiter*innen die App, lädt sie anony­me Posi­tiv­mel­dun­gen vom Ser­ver her­un­ter. Sie ver­gleicht die­se mit der Kon­takt­lis­te auf dem Smart­pho­ne. Gab es eine viro­lo­gisch rele­van­te Begeg­nung, zeigt die App einen Warn-Bild­schirm. Je nach Risi­ko­le­vel ist die­ser rot, gelb oder grün. Das Risi­ko­le­vel berech­net die App etwa aus den Fak­to­ren Dau­er, Distanz und Anzahl der Kon­tak­te.

Wie kom­men Posi­tiv-Mel­dun­gen auf die App?
Nach Posi­tiv-Befund oder Coro­na-Ver­dacht mel­den Mitarbeiter*innen dies an das Unter­neh­men. Der Arbeit­ge­ber veri­fi­ziert die Erkran­kung. Danach erzeugt er auf der EPS-Inter­net­sei­te eine TAN-Num­mer. Nach Emp­fang geben Mitarbeiter*innen die Num­mer in die App ein. Die TAN ist eine Stun­de lang gül­tig. Nach Ein­ga­be über­mit­telt das Sys­tem anony­me Posi­tiv-Mel­dun­gen an den Ser­ver. Wenn Kolleg*innen ihre App öff­nen, laden sie die Mel­dun­gen vom Ser­ver her­un­ter. Dann berech­net die App mög­li­che Risi­ko-Kon­tak­te.

Schutz der Iden­ti­tät, frei­wil­li­ge Teil­nah­me
Die App ist für Mitarbeiter*innen frei­wil­lig. Sie blei­ben anonym. Die eige­ne Iden­ti­tät nach Infek­ti­on mit­tei­len: Das ent­schei­den Mitarbeiter*innen selbst. Das Enter­pri­se Pro­tec­tion Sys­tem ent­spricht der Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DSV­GO). Daher fin­det kein Daten­aus­tausch zwi­schen Fir­men­kun­den statt. Die Tele­kom rich­tet Unter­neh­men sepa­ra­te Man­dan­ten auf dem Sys­tem ein. Dies ist eine zen­tra­le For­de­rung der Datenschützer.


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